Gerhard Schlaffmann wollte eigentlich nur das Bordell besuchen, um ein Bisschen Druck abzulassen nach einer anstrengenden Arbeitswoche, so wie jeden Freitag Abend. Diesmal war jedoch alles anders. Als er im Bordell eintraf, war seine Lieblingsprostituierte Gudrun Schluckmöser nicht da (Name geändert). Er wollte eigentlich schon wieder gehen, als die Puffmutter loskeifte, „Die Gudrun ist heute nicht da, die ist auf Weiterbildung. Es gibt aber eine Vertretung. Die Ersatzmuschi wartet schon im Zimmer, einfach geradeaus durch und dann dritte Tür links.“
Danach hatte er Sex mit einer Person, die er nicht genau erkennen konnte, weil es im Raum zu dunkel war. Es fühlte sich sehr komisch an. Irgendwie anders als sonst. Nach drei Minuten war alles gelaufen. Und siehe da: Ein Knoten im Schwanz. Fuck! Herr schlaffman eilte nach Hause und hoffte, dass seine Frau nichts bemerken würde. Er war sehr müde und legte sich hin, doch der Knoten blieb drin..
Als Herr Schlaffman am nächsten Morgen aufwachte, glotzte ihn seine Frau schon böse an. Sie war total wütend, weil sie eigentlich dachte ihr Mann würde keine Dummheiten machen. „Wie konnte das nur passieren! Bist du zu blöd zum Pissen oder was??“ - Klatsch!
Durch diesen Schreck wachte Herr Schlaffman aus seinem Traum auf. Er prüfte kurz seinen Penis und erkannte schnell, dass noch alles so war wie es sein soll. Gott sei Dank, dachte er sich. Gott sei Dank bin ich aus diesem Alptraum aufgewacht. Als er zu seine Frau rüberschaute, bemerkte er, dass sie noch mit ihren Händen am Bett festgeknotet war. Vermutlich war das die Assoziation, die seinen Alptraum auslöste.